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PSG setzt sich im Champions-League-Halbfinale gegen Bayern mit 5:4 durch

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Paris Saint-Germain hat das Halbfinal-Hinspiel der Champions League gegen den FC Bayern München mit 5:4 (3:2) gewonnen. In Paris erlebte der Titelverteidiger ein Offensivspektakel, das bereits vor dem Rückspiel in München große Aufmerksamkeit auf sich zieht.

Bayern-Coach Vincent Kompany verfolgte die Partie gesperrt von der Tribüne aus. Für die Münchner begannen Gnabry, Karl und Guerreiro verletzt fehlend. Überraschend stand der wieder fitte Davies in der Startelf und verdrängte Konrad Laimer auf die Bank.

Die Bayern gingen in der 15. Minute in Führung. Nach der ersten PSG-Chance setzte der deutsche Rekordmeister einen direkten Konter, der mit einem Elfmeter endete. Harry Kane blieb vom Punkt sicher und traf zum 0:1.

Fünf Minuten später hatte Michael Olise das 0:2 auf dem Fuß. Paris erhöhte danach das Tempo jedoch erneut und kam schnell zurück ins Spiel. Ousmane Dembélé vergab zunächst eine Großchance, ehe Khvicha Kvaratskhelia für PSG traf und die Begegnung drehte.

Zur Halbzeit führte Paris mit 3:2. Nach dem Seitenwechsel blieb die Partie offen und torreich. Am Ende setzte sich PSG in einem Spiel durch, das in Paris als mögliches vorweggenommenes Finale und als Partie für die Geschichtsbücher beschrieben wurde.

Mit dem 5:4-Erfolg verschaffte sich PSG im Halbfinale eine knappe Ausgangsposition für das Rückspiel in München. Dort wird die Begegnung nun mit besonderer Vorfreude erwartet.

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