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Robert Stadlober spielt in schwarzer Komödie einen Serienmörder

Redaktionelle Szene zum Thema „Robert Stadlober spielt in schwarzer Komödie einen Serienmörder“

Robert Stadlober übernimmt in der schwarzen Komödie „Pirker“ eine Serienmörder-Rolle. Der Film wurde im Frühling vor allem in Kärnten gedreht, für die letzten Drehtage standen Motive in Wien auf dem Plan. Die Produktion der Allegro Film setzt damit auf ein Genre, mit dem heimische Filme an den Kinokassen zuletzt besonders erfolgreich waren, wenn es Komödien waren.

„Pirker“ erzählt von Valentin „Volte“ Pirker, gespielt von Simon Schwarz. Die Figur ist ein Kriminalpolizist, der seinem Glück oft selbst im Weg steht. Stadlober spielt einen älteren „Mama-Bubi“, der durch Zufall zum Serienmörder wird. Über seine Rolle sagte der Schauspieler: „Diese Figur habe ich geträumt.“

Am Set in Wien wurde in einem weitläufigen Garten auf Schloss Laudon gedreht. Dort spielt eine Szene in einer Entzugsklinik. Für einen kurzen Moment wirkte die Szenerie wie eine Drehschlussparty, weil mehrere Beteiligte bunte Luftballons in den Händen hielten. Tatsächlich liefen die Aufnahmen aber noch weiter.

Stadlober beschreibt die Figur des Kommissars Pirker als Mann mit Alkoholproblemen und Autoritätsproblemen. Nach dem Verlassen der Klinik glaubt Pirker zunächst, wieder normal im Job weitermachen zu können. Weil er sich aber danebenbenommen hat, wird er nach Klagenfurt versetzt. Für ihn sei das ein Bruch, sagte Stadlober, weil er seit seiner Kindheit nicht mehr dort gewesen sei.

Mit „Pirker“ wendet sich die Allegro Film, die 2019 mit „Love Machine“ einen Komödienhit hatte, nun der schwarzen Komödie zu. Der Film verbindet Kriminalgeschichte und Humor und setzt dabei auch auf Gewalt als Teil der Handlung.

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