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Schüsse in Washington lösen Kritik an Sicherheitskonzept aus

Redaktionelle Szene zum Thema „Schüsse in Washington lösen Kritik an Sicherheitskonzept aus“

Nach den Schüssen bei einem Gala-Dinner in Washington steht der Secret Service massiv in der Kritik. Der bewaffnete Schütze aus Kalifornien soll die äußeren Sicherheitskontrollen umgangen haben, indem er sich bereits Tage vor der Veranstaltung als regulärer Gast in einem Hotel einmietete. Zudem verlief die Evakuierung der anwesenden Regierungsmitglieder teilweise unkoordiniert.

Die Sicherheitslücke wirft Fragen nach den Abläufen rund um das Ereignis auf. Nach Angaben aus US-Regierungskreisen kam der Mann auf diese Weise offenbar unbemerkt in die Nähe des Gala-Dinners im Hilton Hotel in Washington. Einsatzkräfte sicherten nach den Schüssen das Gelände um die Veranstaltung.

Trump wertet den Vorfall politisch

US-Präsident Donald Trump sieht seine Politik durch das Attentat bestätigt. Eine weitere Einordnung der Vorgänge oder konkrete Angaben zu den Folgen wurden zunächst nicht genannt. Fest steht aber, dass der Vorfall die Sicherheitsvorkehrungen bei dem Ereignis in der US-Hauptstadt in den Mittelpunkt der Debatte gerückt hat.

Das Gala-Dinner war in dem Hotel in Washington geplant, als es zu den Schüssen kam. Die Kritik richtet sich nun vor allem gegen die Frage, wie der Schütze trotz der Kontrollen so nahe an die Veranstaltung gelangen konnte.

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