Die Gewaltvorwürfe gegen den Austro-Pop-Star Christopher Seiler sind juristisch mit einer Diversion erledigt worden. Das teilte der Musiker am Freitag selbst mit. In einer Instagram-Story richtete er dabei auch Worte an jene Frau, die ihn angezeigt hatte.
„Die juristische Aufarbeitung wurde von allen Seiten mit einer Diversion abgeschlossen“, schrieb Seiler. Er wünsche der Geschädigten nur das Beste. „Sie hat mit ihrer Anzeige absolut richtig gehandelt und dadurch Grenzen laut aufgezeigt.“
Seiler betonte, jegliche Form von Gewalt sei inakzeptabel: „Wurscht wie ma beinaund is. Punkt aus.“ Er habe die Chance auf Wiedergutmachung bekommen und diese auch genutzt. Das sei für ihn persönlich am wichtigsten gewesen.
Der Musiker erklärte zudem, er stehe erst am Anfang seiner Reise. „In jeder Krise steckt auch eine Chance“, schrieb er. Diese wolle er nun für einen Neuanfang nutzen. Seine Nachricht endete mit den Worten: „Bleibts sauber, Seili.“
Seilers Manager bestätigte den Instagram-Beitrag. „Man hat sich geeinigt, das Verfahren ist damit abgeschlossen“, sagte er. Christopher setze seine Therapie nach der stationären Entlassung fort. Im Juni werde er wieder auf der Bühne stehen.














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