Simone Lugner hat vor ihrem Einzug in das ATV-Format „Forsthaus Rampensau“ eine unerwartete Angst geäußert: Sie fürchtet nicht die Prüfungen oder mögliche Konflikte, sondern Langeweile. Vor dem Start der Sendung am 9. Oktober sagte die Witwe von Richard Lugner, sie habe auf der Kärntner Alm am meisten Sorge, „tot umzufallen, weil es dort so fad ist“.
Die 20.000 Euro Preisgeld und das bekannte Format mit Flirts, Streitereien und harten Auseinandersetzungen scheinen für Lugner nicht das größte Thema zu sein. Im Vorfeld des Einzugs sprach sie davon, dass sie früher geglaubt habe, man könne vor Langeweile sterben. Heute wisse sie zwar, dass das nicht wörtlich gemeint sei, es sei aber „fast so etwas Ähnliches wie ein Tod“.
Simone Lugner zieht gemeinsam mit Alexander als Team in die Almshow ein. „Forsthaus Rampensau“ gilt als eine der auffälligsten ATV-Kultsendungen und lebt vom Zusammenspiel seiner Kandidaten, die in der Regel untereinander um Aufmerksamkeit, Nervenstärke und das Preisgeld kämpfen.
Mit ihrer ungewöhnlichen Einschätzung setzt Lugner vorab einen Kontrast zu dem, was viele mit dem Format verbinden: Zoff, Druck und Konkurrenz. Bei ihr steht zumindest vorerst ein ganz anderer Gedanke im Vordergrund.













