In St. Pantaleon im Bezirk Braunau wächst die Sorge unter Eltern der Mittelschule: Ein 14-jähriger Schüler hatte in Sprachnachrichten einen Amoklauf angekündigt und kam in die Psychiatrie. Zwanzig Tage später könnte er wieder in der Schule auftauchen. Manche Eltern erwägen deshalb, ihre Kinder zu Hause zu lassen.
Die Ankündigung war laut den vorliegenden Angaben am 7. April für den 16. April gemacht worden. Seitdem ist die Lage an der Schule angespannt. Eine Mutter aus St. Pantaleon schilderte, dass die Eltern Angst hätten, wenn der Bub zurückkomme. Viele machten sich Sorgen, sagte sie.
Die Verunsicherung betrifft nicht nur die unmittelbare Rückkehr des Schülers. Einige Eltern wollen ihre Kinder nach eigenen Angaben auch als Protest zu Hause behalten. In der Gemeinde ist damit eine Situation entstanden, in der die Unsicherheit über den weiteren Schulbesuch den Alltag an der Mittelschule prägt.
Die betroffene Schule liegt in St. Pantaleon im Bezirk Braunau in Oberösterreich. Dort bleibt die Frage im Raum, ob der 14-Jährige wieder im Unterricht erscheinen wird. Für viele Eltern steht dabei vor allem die Sorge um ihre Kinder im Vordergrund.














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