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St. Pöltner Mutter kämpft nach Krebsdiagnose mit hohen Zusatzkosten

Redaktionelle Szene zum Thema „St. Pöltner Mutter kämpft nach Krebsdiagnose mit hohen Zusatzkosten“

Bei einer 44-jährigen zweifachen Mutter aus St. Pölten wurde vor wenigen Monaten ein Gallengangskarzinom festgestellt. Der Tumor der Gallenwege zählt zu den seltensten und aggressivsten Krebsformen. Neben der schweren Diagnose belastet die vierköpfige Familie inzwischen auch die finanzielle Situation.

Die Betroffene schilderte, dass eine solche Nachricht einem „die Füße weg“ ziehe. Sie habe immer von der Erkrankung gelesen, nun sei sie selbst betroffen. Seit der Diagnose kämpft die Frau um ihre Gesundheit.

Behandlung verursacht hohe Mehrkosten

Die Behandlung erfolgt interdisziplinär und umfasst Chemotherapie, Immuntherapie und eine Stammzellenkur. Dadurch entstehen Zusatzkosten von rund 5000 Euro im Monat. Hinzu kommen Medikamente, die von der Krankenkasse nicht übernommen werden.

Für die Familie wächst damit neben der körperlichen und emotionalen Belastung auch der finanzielle Druck weiter an. Die Situation zeigt, wie rasch eine schwere Erkrankung für Betroffene und Angehörige zu einer existenziellen Belastung werden kann.

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