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Sturm und Austria trennen sich 1:1 – Ingolitsch spricht von „sehr enttäuschendem“ Abend

Redaktionelle Szene zum Thema „Sturm und Austria trennen sich 1:1 – Ingolitsch spricht von „sehr enttäuschendem“ Abend“

Keinen Sieger gab es im Bundesliga-Duell zwischen Sturm Graz und der Wiener Austria: Die Partie endete am Montag mit 1:1. Nach Schlusspfiff zeigte sich Sturm-Trainer Fabio Ingolitsch enttäuscht und verwies auf die Probleme seiner Mannschaft im Offensivspiel.

„Insgesamt ein sehr enttäuschender früher Abend. Wir wollten zurück auf die Siegerstraße, sind zwar zehn Spiele ungeschlagen, wissen aber um unsere Probleme, uns in der Offensive durchzusetzen“, sagte Ingolitsch. Ein „Hoppala“ und „zwei Aussetzer bei Standards“ hätten zu den Gegentoren geführt, erklärte er. Deshalb müsse Sturm mit dem Punkt leben.

Der Trainer sprach von „Herausforderungen in der Offensive“, die sein Team nicht gut bewältigen könne. Das nächste Spiel gegen Salzburg werde zudem „ein anderes Spiel“. Sturm hatte damit nach dem Remis weiter keinen Sieg gegen die Austria eingefahren.

Austria-Trainer Stephan Helm ordnete das Unentschieden aus Sicht seiner Mannschaft ebenfalls ein. „Auswärts bei Sturm Graz sind es nie einfache Spiele. Wir haben über längere Zeit die Null gehalten, hatten durch Boateng und Dragovic gute Chancen“, sagte er.

Helm bewertete die Leistung seiner Mannschaft insgesamt als gut, auch wenn sie „mit dem X nach Hause“ fahre. Zugleich verwies er darauf, dass die Austria zuletzt zu viele Gegentore kassiert habe und es gegen den amtierenden Meister besser gemacht habe. „Es schmerzt, den Dreier nicht mitgenommen zu haben, weil alles so eng beieinander ist“, sagte Helm. In den letzten Spielen gelte es nun, „alles rauszuquetschen“.

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