Die 25. Auflage des Viertelfestivals in Niederösterreich beginnt am 6. Mai im Weinviertel. Unter dem Motto „Da geht was ab im Weinviertel“ stehen bis 19. Juli rund 180 Veranstaltungen von 53 Projekten auf dem Programm.
Das Angebot reicht von Musik, Theater, Film und Literatur bis zu Performances. Eröffnet wird das Festival mit dem Zirkusprojekt „Plötzlich:Mensch“ in der Kirche St. Ägyd in Korneuburg. Das Stück ist auch in drei weiteren Kirchen zu sehen.
Uraufführungen und neue Spielorte
Zu den weiteren Uraufführungen zählt das Theaterstück „Kunst Blunzn“ von Mathias Lefèvre mit Günter Franzmeier in der Hauptrolle im Nitsch Museum. Ebenfalls neu im Programm ist die musikalische Spurensuche „Wo ist die Schmida?“ der Komponistin Johanna Doderer.
Bereits ab 5. Mai setzt die Künstlerin Katharina Cibulka mit einem neuen Solange-Projekt auf einem Siloturm in Raasdorf ein Zeichen für die Gleichberechtigung der Geschlechter.
Ein Schwerpunkt des Festivals liegt auf der Wiederentdeckung und Bespielung leer stehender Gebäude. Dazu zählen unter anderem Orte wie ein Badehaus und ein Feuerwehr-Zeughaus als Veranstaltungsorte.
Im Juni kommen bei „über die Grenze – přes hranice“ unter anderem Attwenger und das Kollegium Kalksburg zusammen. Mit „Techno in the Winery“ wird außerdem ein Weinkeller zur Bühne.
Auch das literarische Programm ist breit angelegt. Geplant sind Lesungen, Poetry Slams und performative Formate wie die „Queere Bibliothek auf Rädern“. Vertreten sind unter anderem Bachmannpreisträgerin Natascha Gangl, Mieze Medusa und Michael Stavarič sowie regionale Stimmen.














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