Das Wiener Generationen-Café „Vollpension“ hat mit einem vier Tage dauernden Gastspiel in Innsbruck für großen Andrang gesorgt. Vor dem Pop-up-Café in der Tiroler Landeshauptstadt bildeten sich lange Schlangen, als das Projekt nahe dem Wiener Naschmarkt in die Altstadt kam.
Unter der Leitung von Marianne und Petra trafen sich dort Jung und Alt zum „Huangarten“. Das Konzept setzte auf selbst gebackene Kuchen nach alten Familienrezepten, Kaffee und traditionelle Mehlspeisen wie bei Oma. Auf den Tischen standen unter anderem Apfelstrudel, Gugelhupf und cremige Torten.
Die Aktion verwandelte die Innsbrucker Altstadt für kurze Zeit in einen Treffpunkt für verschiedene Generationen. Die Stimmung blieb trotz des hohen Andrangs ausgelassen. Fremde wurden zu Tischgenossen, während das Angebot vor allem mit Herz, Mehlspeis und Lebensfreude auf Resonanz stieß.
Das Projekt „Vollpension“ ist als Generationen-Café bekannt und machte mit dem Gastspiel deutlich, wie groß das Interesse an diesem Format auch außerhalb Wiens ist. Für vier Tage war Innsbruck damit Schauplatz eines Cafés, das auf Begegnung und klassische Hausmannskost in süßer Form setzte.














Leave a Reply