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Vorarlbergs Flurreinigungen verzeichnen weniger Einwegflaschen und Dosen

Redaktionelle Szene zum Thema „Vorarlbergs Flurreinigungen verzeichnen weniger Einwegflaschen und Dosen“

Bei den landesweiten Landschaftsreinigungen in Vorarlberg ist in diesem Frühjahr weniger achtlos weggeworfener Müll eingesammelt worden, vor allem weniger Einwegplastikflaschen und Dosen. Die letzten Termine der Aktionen fanden am 25. April statt. Ein erster Eindruck aus mehreren Gemeinden legt nahe, dass das neue Einwegpfand dazu beiträgt.

Das Dosen- und Plastikpfand gilt seit Jänner 2025. Für Einweg-Plastikflaschen und Dosen werden seither 25 Cent verrechnet, die beim Zurückbringen der leeren Gebinde wieder ausgezahlt werden. Ziel der Maßnahme war es, die Recyclingquote zu erhöhen und die Natur sauber zu halten.

In Bregenz bestätigt die Stadt auf Anfrage, dass bei der „Seeputzate“ deutlich weniger Einweggebinde entlang des Sees eingesammelt worden seien. Generell sei auch im Naturschutzgebiet ein Rückgang von Einwegplastikflaschen und Dosen festzustellen. Bei Straßenkehrarbeiten würden derzeit rund ein Drittel weniger Plastikflaschen und Dosen eingesammelt.

Auch aus Rankweil wird ein ähnlicher Eindruck gemeldet. Dort sei im Rahmen der diesjährigen Flurreinigung übereinstimmend festgestellt worden, dass deutlich weniger Einweggebinde wie Plastikflaschen und Dosen entfernt werden mussten. Die Bilanz der Frühjahrsaktionen deutet damit auf einen spürbaren Rückgang solcher Abfälle in Vorarlberg hin.

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