Im Frühling wirken Pflanzen, Blumen und Pilze harmlos, doch selbstgesammelte Exemplare können giftig sein. Die Warnung richtet sich besonders an Menschen, die in der Natur sammeln: Was man nicht kennt, sollte nicht mitgenommen werden. Bei Vergiftungserscheinungen gilt, sofort den Notruf zu wählen.
Darauf weisen die Notfallsanitäter Georgia Praska vom Roten Kreuz und Harald Radschopf vom Samariterbund in der Erste-Hilfe-Serie „Helfen rettet Leben“ hin. Gerade im Frühling sei Vorsicht geboten, weil vieles auf den ersten Blick schön und ungefährlich wirke, tatsächlich aber Gefahren bergen könne.
Nach Angaben der Experten ist Achtsamkeit entscheidend. Wer nach dem Essen von Pilzen oder Pflanzen Symptome einer Vergiftung bemerkt, soll nicht abwarten, sondern umgehend Hilfe holen. Damit ist rasches Handeln gefragt, bevor sich Beschwerden verschlimmern.
Der Hinweis richtet sich an alle, die im Freien sammeln oder unbekannte Pflanzen und Pilze aufheben. Die zentrale Regel lautet: Nur verwenden, was sicher bekannt ist. Alles andere bleibt besser stehen.














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