Im Hafen von Triest haben am Freitag zahlreiche weiße Quallen für Staunen und Begeisterung gesorgt. Die Tiere schwebten knapp unter der Meeresoberfläche und boten dort ein ungewöhnliches Bild.
Nach Angaben der Plattform In Trieste handelte es sich um sogenannte Lungenquallen. Sie gehören zu den größten Quallenarten im Mittelmeer und sind dort weit verbreitet. Ihr Schirm kann bis zu 90 Zentimeter im Durchmesser erreichen, im Durchschnitt sind es rund 60 Zentimeter.
Für Menschen gelten Lungenquallen nicht als gefährlich. Nur in Ausnahmefällen kann ein Kontakt mit den Nesselzellen Unwohlsein auslösen. Gerade im Frühjahr sind Quallenschwärme in Küstennähe und nahe der Wasseroberfläche häufiger zu beobachten.
Nach Angaben aus dem Umfeld der Beobachtung finden die Tiere dort günstige Bedingungen vor. Dazu zählen mehr Sonnenlicht, wärmeres Wasser und eine größere Menge ihres wichtigsten Nahrungsangebots, des Planktons.














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