Der Wohnungsneubau in Österreich ist 2025 auf einen neuen Tiefpunkt gefallen. Nach Daten der Statistik Austria sank die Zahl der Baubewilligungen für Wohnungen in neuen Gebäuden um 7,1 Prozent auf 31.979 und damit auf den niedrigsten Stand seit Beginn der Erhebung 2010.
Die Entwicklung trifft einen Markt, der bereits seit längerem unter Druck steht. Hohe Kosten und Unsicherheit prägen laut den vorliegenden Angaben das Umfeld für neue Projekte. Für Bauwirtschaft, Immobilienentwicklung und künftiges Wohnungsangebot verschärft der erneute Rückgang die angespannte Lage weiter.
Mit den 31.979 bewilligten Wohnungen wurde 2025 ein neuer Tiefpunkt erreicht. Im Vorjahr war es bereits zu einem weiteren Einbruch gekommen. Die Statistik zeigt damit eine anhaltend schwache Dynamik im Wohnungsbau, der für Investitionen in der Branche und für die Versorgung mit neuem Wohnraum zentral ist.
Die Zahlen beziehen sich auf Wohnungen in neuen Gebäuden. Gerade in diesem Segment wirkt sich ein Rückgang besonders deutlich auf die gesamte Neubautätigkeit aus. Für den Markt bedeutet das weniger Planungs- und Bauvolumen und damit anhaltenden Druck auf die wirtschaftliche Entwicklung im Wohnungsbau.














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