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Tschernobyl zum 40. Jahrestag: Mehrere Dokus blicken auf die Sperrzone

Redaktionelle Szene zum Thema „Tschernobyl zum 40. Jahrestag: Mehrere Dokus blicken auf die Sperrzone“

40 Jahre nach dem Super-GAU von Tschernobyl greifen mehrere Dokumentationen und Serien die Katastrophe und ihre Folgen auf. In den kommenden Tagen sind unter anderem die Doku „Radioaktive Wölfe“, die Serie „Chernobyl“ und „True Stories: Tschernobyl – Chronik einer Katastrophe“ zu sehen.

Die Dokumentation „Radioaktive Wölfe“ zeigt, wie sich Natur und vor allem die Wölfe die verlassene Zone zurückerobert haben. Nach dem Super-GAU wurde in Tschernobyl eine 3000 Quadratkilometer große Zone evakuiert und gesperrt.

Krieg und Forschung in der Sperrzone

Auch der Ukraine-Krieg hat die Region getroffen. Teile der Sperrzone wurden verwüstet, zugleich wurden wichtige Forschungen unterbrochen, darunter Arbeiten zur Krebsforschung. Damit rückt die Zone nicht nur als Ort der Katastrophe, sondern auch als aktueller Schauplatz von Zerstörung und unterbrochener wissenschaftlicher Arbeit in den Blick.

In der Arte-Mediathek thematisiert zudem eine Ausgabe von „Tracks East“ die Frage, ob ein neues Atomzeitalter droht. Im österreichischen Fernsehen ist „Radioaktive Wölfe“ am Dienstag um 20.15 Uhr in ORF 2 zu sehen.

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