Mit Gustav Mahlers Symphonie Nr. 2 „Auferstehung“ aus Basel hat der Münchner Dirigent Markus Poschner überzeugt. Seine Interpretation des Werkes wird als beeindruckend beschrieben und erhält damit deutliches Gewicht in der aktuellen Kulturkritik.
Die 2. Symphonie gehört zu den zentralen Werken des spätromantischen Repertoires. Poschner, der 55 Jahre alt ist, stellt sich mit der Aufführung aus Basel einem Stück, das in der Konzertpraxis besondere Anforderungen an Klangbalance, Spannungsbogen und Ausdruck stellt.
Der Titel der Symphonie, „Auferstehung“, verweist bereits auf den großen thematischen Rahmen des Werks. In dieser Lesart rückt Poschners Zugriff auf Mahlers Musik in den Mittelpunkt der Beurteilung. Die Aufnahme beziehungsweise Darbietung aus Basel wird dabei als überzeugend hervorgehoben.
Poschner arbeitet seit Jahren im internationalen Konzertbetrieb; mit Mahler legt er nun eine Interpretation vor, die in der Rezeption klar positiv bewertet wird. Für das Publikum der klassischen Musik bleibt damit eine aktuelle Deutung eines der bekanntesten Orchesterwerke des Repertoires präsent.














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