Im Krieg gegen den Iran geraten die USA und Präsident Donald Trump zunehmend ins Visier von Memes und digitalen Kampagnen. Damit wird ausgerechnet der US-Präsident, der sonst die sozialen Medien oft dominiert, in diesem Konflikt öffentlich lächerlich gemacht.
Nach den vorliegenden Angaben setzt der Iran inzwischen auf diese neue Form der Online-Auseinandersetzung. Die Attacken laufen über Memes und digitale Kampagnen und treffen damit direkt die politische Außenwirkung der USA im Krieg. Für Trump ist das eine ungewohnte Lage, weil er in sozialen Netzwerken normalerweise selbst die Debatte prägt.
Die Strategie gilt als überraschend und unterscheidet sich von klassischen Formen politischer Kommunikation. Im Mittelpunkt steht nicht nur die inhaltliche Auseinandersetzung, sondern die gezielte Bloßstellung des US-Präsidenten im digitalen Raum.
Wie schädlich diese Entwicklung für Trump und die USA ist, bleibt offen. Klar ist aber: Im Krieg gegen den Iran haben sich soziale Medien zu einem weiteren Schauplatz entwickelt, auf dem die politische Wahrnehmung der USA attackiert wird.














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