Nach dem Rücktritt von Philipp Pointner ordnen sich die Grazer Neos im Gemeinderat neu. Künftig sollen Verena Garber und Alexis Pascuttini die politische Arbeit der Partei in Graz tragen.
Der Rückzug Pointners hat bei den Neos zunächst für eine Phase der Schockstarre gesorgt. Nun will die Partei wieder nach vorne blicken und die personellen Folgen des Abgangs aufarbeiten. Die Neuaufstellung betrifft vor allem die inneren Abläufe und die politische Vertretung im Grazer Gemeinderat.
Garber und Pascuttini übernehmen die Last
Mit Verena Garber als Listenzweiter und Alexis Pascuttini als Listendrittem rücken zwei Namen in den Vordergrund, die nach Pointners Rückzug stärker gefordert sind. Sie sollen die politische Last übernehmen, die bisher wesentlich an Pointner hing.
Für die Grazer Neos geht es damit um mehr als nur eine personelle Nachbesetzung. Der Abgang zwingt die Partei dazu, ihre Rolle im Gemeinderat neu zu justieren und die eigene Aufstellung nach innen zu stabilisieren. Zugleich steht sie vor der Aufgabe, den abrupten Wechsel politisch zu verarbeiten.
Wie die Partei diese Neuordnung im Detail gestaltet, wird nun innerhalb der Grazer Neos vorbereitet. Klar ist: Nach dem Rücktritt von Pointner endet eine Phase der Unsicherheit, in der die Partei zunächst den Verlust ihrer bisherigen Führungsfigur verkraften musste.













