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Doppelbudget: Banken und Pensionisten sollen zahlen

Redaktionelle Szene zum Thema „Doppelbudget: Banken und Pensionisten sollen zahlen“

Die Bundesregierung plant im Doppelbudget 2027 und 2028 Einsparungen bei der Pensionsanpassung und eine moderate Erhöhung der Körperschaftssteuer. Nach den vorliegenden Angaben sollen damit mehr als fünf Milliarden Euro konsolidiert werden. Unternehmen sollen dabei mehr als zwei Milliarden Euro beitragen.

Von den geplanten Einsparungen sind Pensionisten direkt betroffen: Die Pensionen dürften 2027 und 2028 nicht vollständig an die Inflation angepasst werden. Gleichzeitig setzt die Bundesregierung auch auf zusätzliche Einnahmen von Unternehmen über eine höhere Körperschaftssteuer. Im Gegenzug profitieren Unternehmen von der geplanten Senkung der Lohnnebenkosten.

Die Grundpfeiler des nächsten Doppelbudgets sind damit festgelegt. Die Bundesregierung will mit den Maßnahmen einerseits sparen und andererseits auch Offensivmaßnahmen ermöglichen. Im Zentrum stehen dabei die Jahre 2027 und 2028, für die das Paket aus Einsparungen und Mehreinnahmen vorgesehen ist.

Finanzminister Markus Marterbauer (SPÖ) ist mit den Budgetplänen verbunden. Die Regierung setzt bei der Konsolidierung auf eine Mischung aus geringeren Ausgaben und höheren Abgaben, die vor allem Banken, Unternehmen und Pensionisten treffen.

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