Die Politik redet im öffentlich-rechtlichen Rundfunk mit: Der ORF-Stiftungsrat ist wieder Thema, nachdem die jüngste Großveranstaltung des Hauses im Text ausdrücklich gelobt wird. Der Blick richtet sich dabei auch auf den nächsten Termin am 11. Juni.
Ausgangspunkt ist die Frage, wie der ORF große Veranstaltungen organisiert. Das wird im vorliegenden Text als Stärke des Hauses beschrieben. Zugleich wird angemerkt, dass der Sender die nächste dieser Veranstaltungen am 11. Juni ausrichten wird.
Der Stiftungsrat ist das Gremium, in dem die politische Mitwirkung am ORF sichtbar wird. Genau darauf spielt der Text an, wenn er mit dem Satz eröffnet, die Politik rede im öffentlich-rechtlichen Rundfunk mit. Für den Sender bedeutet das auch weiterhin, dass Entscheidungen und Auftrittsformen nicht nur medial, sondern stets auch politisch gelesen werden.
Im Zusammenhang mit dem aktuellen Anlass wird die zuletzt abgewickelte Großveranstaltung als rundum gelungen bezeichnet. Besonders hervorgehoben werden die technische Umsetzung und der professionelle Ablauf. Der Text verbindet diese Bewertung mit einem Seitenhieb auf die Termingestaltung, die auf das Konto der European Broadcasting Union geht.
Der ORF wird dabei ausdrücklich dafür gelobt, dass er solche Großformate in Perfektion beherrscht. Die Formulierung „Großes Tennis“ fasst diese Einschätzung zusammen. Für die politische Diskussion um den Sender bleibt damit auch die Frage relevant, wie der ORF seine Aufgaben unter öffentlicher und politischer Beobachtung erfüllt.
Die angekündigte nächste Veranstaltung am 11. Juni steht nun ebenfalls im Zeichen dieser Erwartung. Der Text macht deutlich, dass der ORF an solchen Tagen nicht nur organisatorisch, sondern auch politisch unter besonderer Beobachtung steht.













