Das Stationentheater Ganymed belebt das Otto-Wagner-Areal ab Samstag wieder und nutzt die ehemalige Heilanstalt auf der Baumgartner Höhe als Spielort. In zwölf Szenen erkundet das Projekt die Tiefen der menschlichen Psyche. Auch die Otto-Wagner-Kirche wird dabei mit einer Szene bespielt.
Die Regisseurin Jacqueline Kornmüller inszeniert Ganymed ab 9. Mai auf dem Areal, das mit seinen Gebäuden und der Kirche Teil der Aufführung wird. Unterstützung kommt von ihrem Mann Peter Wolf, dem Ganymed-Ensemble und Studierenden der Musik und Kunst Privatuniversität.
Das Kunst- und Theaterprojekt war bereits an anderen Orten zu Gast, unter anderem im Kunsthistorischen und im Naturhistorischen Museum. Am Otto-Wagner-Areal setzt es nun auf die besondere Atmosphäre des Ortes, dessen Geschichte und Gräuel in der Inszenierung mitgedacht werden.














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