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Die Toten Hosen im Studio: Doku über ihr letztes Album startet 2026

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Die Dokumentation Was bleibt: Die Toten Hosen – Das letzte Album begleitet die deutsche Rockband Die Toten Hosen bei der Arbeit an ihrem letzten regulären Studioalbum. Der Film von Regisseur Eric Friedler startet am 19. Mai 2026 im Kino und ist als Dokumentarfilm und Musikfilm mit einer Länge von 90 Minuten angekündigt.

Im Zentrum stehen die Aufnahmen zu Studioalbum Nummer 16. Friedler war über zwei Jahre lang dabei, als sich Campino, Andi, Breiti, Kuddel und Vom Anfang 2024 gemeinsam ins Studio zurückzogen. Der Film zeigt die Band bei einem Arbeitsprozess ohne Inszenierung und ohne Filter.

Arbeit an Studioalbum Nummer 16

Nach den vorliegenden Angaben dokumentiert der Film, wie Songideen entstehen, verworfen und neu gedacht werden. Dabei treffen Freundschaft, Zweifel und Ehrgeiz immer wieder direkt aufeinander. Die Produktion begleitet damit einen Moment, in dem die Band an ihrem letzten regulären Studioalbum arbeitet.

Als Kinostart ist der 19. Mai 2026 genannt. Als Verleih ist LUF Kino angegeben. Campino ist in der Besetzung aufgeführt. Weitere Details zur inhaltlichen Ausrichtung der Dokumentation konzentrieren sich auf die Entstehung des Albums und den kreativen Alltag der Band im Studio.

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