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„Joker: Folie à Deux“ landet in Netflix-Charts – und spaltet weiter das Publikum

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Die Fortsetzung „Joker: Folie à Deux“ ist in die Netflix-Charts eingestiegen und sorgt damit erneut für Gesprächsstoff. Der Film knüpft an den erfolgreichen ersten Teil von 2019 an, der viele Lorbeeren erhielt, war beim Kinostart jedoch von deutlicher Kritik begleitet. Nun erreicht das Sequel auf der Streamingplattform wieder ein breites Publikum.

Inhaltlich setzt der Film nach den bekannten Ereignissen des ersten Teils an. Arthur Fleck, gespielt von Joaquin Phoenix, befindet sich nach seinen Verbrechen in der psychiatrischen Anstalt von Arkham. Dort ist er einem streng reglementierten Alltag zwischen Wärtern und Mitinsassen ausgesetzt, der seine fragile Psyche weiter belastet.

Eine neue Begegnung verändert seine Wahrnehmung der Welt grundlegend. Musik und Tanz spielen dabei eine zentrale Rolle. Der Film ist damit deutlich anders angelegt als der erste Teil und tritt, wie es sinngemäß beschrieben wird, viel, viel, viel weniger zurückhaltend auf.

„Joker: Folie à Deux“ war schon beim Start kein Konsensfilm. Während der erste Teil breite Anerkennung fand, musste die Fortsetzung einiges an Kritik einstecken. Dass sie nun in den Netflix-Charts auftaucht, zeigt zugleich, dass der Titel weiterhin Aufmerksamkeit erhält – auch jenseits des Kinoeinsatzes.

Für Netflix ist das Sequel damit einer der derzeit auffälligeren Filme im Angebot. Der Titel verbindet die bekannte Figur Arthur Fleck mit einer Fortsetzung, die auf eine deutlich andere Tonlage setzt als der Vorgänger und genau deshalb weiter diskutiert wird.

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