Im Markenstreit um „Krispy Kebab“ erwägt Kentucky Fried Chicken, das umstrittene Produkt wieder aus dem Verkauf zu nehmen. Damit könnte der Konflikt mit dem deutschen Dönerunternehmen beendet werden, das wegen des gleichnamigen Angebots rechtliche Schritte angekündigt hatte.
„Krispy Kebab“ wirft KFC vor, ein Produkt mit demselben Namen auf den Markt gebracht zu haben. Das deutsche Unternehmen sieht darin eine Markenrechtsverletzung und fürchtet, dass Kunden das Produkt bei KFC vermuten könnten.
Sergen Kolcu zeigte sich über die mögliche Einigung erleichtert. Für Krispy Kebab steht nach den Angaben auch der Vorwurf im Raum, dass die Nutzung des Namens zu Umsatzverlusten führen könnte.
Der Streit hatte sich an einem Produkt entzündet, das denselben Namen trägt wie das deutsche Dönerunternehmen. KFC prüft nun einen Rückzieher, um eine einvernehmliche Lösung zu finden.














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