Marvel hält seine Projekte normalerweise streng unter Verschluss. Beim MCU-Debüt von Kurt Russell wurde diese Regel jedoch direkt verletzt: Der Action-Star teilte heimlich Aufnahmen vom Set. Das berichtet ein Auftritt des Schauspielers, der im Zusammenhang mit der Geheimhaltungspolitik der Marvel Studios genannt wird.
Russell, bekannt aus „Das Ding aus einer anderen Welt“, gehört zu den zahlreichen Hollywood-Stars, die inzwischen im Marvel Cinematic Universe zu sehen waren. Das MCU umfasst mittlerweile mehr als 30 Filme und mehrere Serien. Gerade deshalb legt das Studio großen Wert darauf, Inhalte vor dem jeweiligen Film- oder Serienstart nicht öffentlich werden zu lassen.
Nach den vorliegenden Angaben verhielt sich Russell am Set in dieser Hinsicht „rebellisch“ und damit so, wie es an anderer Stelle über seine Action-Rollen gesagt wird. Die heimlich geteilten Aufnahmen stehen im Gegensatz zu Marvels klarer Linie bei der Kontrolle von Material aus laufenden Produktionen.
Die strenge Abschottung ist für das Studio ein zentrales Mittel, um Projekte bis zum Start geheim zu halten. Dass ausgerechnet ein prominenter Neuzugang beim MCU-Einstieg dagegen verstieß, passt deshalb nur bedingt zur üblichen Praxis des Konzerns. Für Marvel ist der Vorfall vor allem deshalb relevant, weil er die sonst konsequent durchgesetzte Verschwiegenheit der Produktionen berührt.














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