Der Facebook-Mutterkonzern Meta streicht zehn Prozent seiner Belegschaft. Rund 8000 Jobs fallen weg, wie das Unternehmen bestätigte. Begründet wird der Schritt damit, das Unternehmen effizienter zu führen und andere Investitionen auszugleichen.
Mit dem Abbau greift Meta in großem Stil in seine Personalstruktur ein. Betroffen ist damit ein erheblicher Teil der weltweiten Belegschaft des Konzerns, zu dem unter anderem Facebook gehört. Die Entscheidung reiht sich in eine Phase ein, in der Tech-Unternehmen ihre Kosten und Investitionen neu ordnen.
Der Konzern äußerte sich knapp zu den Motiven und nannte als Ziel, die Organisation schlanker aufzustellen. Zugleich soll der Stellenabbau dazu dienen, andere Investitionen auszugleichen. Welche Bereiche von den Kürzungen konkret betroffen sind, wurde in den vorliegenden Angaben nicht genannt.
Meta steht damit erneut vor einem größeren Einschnitt bei den Personalkosten. Für den internationalen Technologiekonzern ist der Abbau von 8000 Stellen ein deutlicher Kurswechsel, der die Arbeitsplätze innerhalb des Unternehmens spürbar reduziert.














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