Vor der Insel Poel versuchen Helfer seit Tagen, den gestrandeten Buckelwal Timmy zu retten. Eine private Initiative plant nach Angaben aus dem Umfeld der Aktion, das Tier mit einem speziellen Lastkahn, einer sogenannten Barge, in die Nordsee oder in den Atlantik zu bringen.
Der Wal liegt weiterhin im Flachwasser fest. Die Helfer stehen nach wie vor direkt bei dem Tier und pflegen es. Unterstützt wird die Initiative von Tierärztinnen, die Timmy als transportfähig einschätzen.
Der Buckelwal war vor drei Wochen bei Wismar gestrandet. Seitdem läuft die Rettungsaktion, bei der nun der Abtransport vorbereitet wird. Der geplante Transport per Barge soll den Wal aus dem Ostseeraum herausbringen.
Transport in die Nordsee oder den Atlantik geplant
Die Initiative setzt damit ihre Bemühungen fort, nachdem Timmy weiter nicht aus eigener Kraft zurück ins tiefere Wasser gelangt ist. Der Name des Wals hat sich inzwischen in der laufenden Rettungsaktion etabliert. Helfer und Tierärztinnen arbeiten weiter daran, das Tier für den Transport zu stabilisieren.
Ob der Weg schließlich in die Nordsee oder in den Atlantik führen soll, gehört zu den derzeit verfolgten Optionen. Fest steht: Der Buckelwal bleibt vor Poel vorerst am Ort seines Strandens, während die private Rettungsaktion weiterläuft.














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