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Scientology-Speedruns verbreiten sich in sozialen Netzwerken und lösen Kritik aus

Redaktionelle Szene zum Thema „Scientology-Speedruns verbreiten sich in sozialen Netzwerken und lösen Kritik aus“

Auf Social Media verbreitet sich derzeit ein Trend, bei dem Personen so weit wie möglich in Scientology-Gebäude eindringen und ihren Weg dokumentieren. Die sogenannten „Scientology-Speedruns“ kommen aus den USA, haben sich inzwischen nach Deutschland ausgebreitet und erreichen dort Millionen von Aufrufen.

Ziel dieser Beiträge ist es, ein Scientology-Gebäude möglichst weit zu erkunden und das Ergebnis anschließend auf TikTok, X und anderen Plattformen zu teilen. Scientology ist weltweit umstritten. Gegen den Trend gibt es Kritik von Scientology-Gegnern.

Reaktionen und Kritik

Auch innerhalb der Bewegung selbst bleibt der Umgang mit dem Social-Media-Phänomen nicht folgenlos. Scientology hat auf den Trend reagiert und die Sicherheitsmaßnahmen in ihren US-Gebäuden verstärkt.

Eine Aussteigerin bezeichnete den Trend als chaotisch und äußerte die Einschätzung, dass er Scientology sogar helfen könnte. Damit trifft der Social-Media-Hype auf ein ohnehin sensibles Umfeld, in dem die Organisation seit Jahren kritisch betrachtet wird.

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