Mit der französischen Teenie-Komödie „La Boum“ wurde Sophie Marceau 1980 über Nacht international bekannt. Die damals 14-Jährige prägte den Film für ein Millionenpublikum; zwei Jahre später folgte die Fortsetzung. Heute, 46 Jahre nach dem Start des Kultfilms, richtet sich der Blick erneut auf die Schauspielerin und darauf, wie sie sich seither entwickelt hat.
„La Boum“ gehört für viele bis heute zum festen Kanon des Kinokults. Der Erfolg des Films machte Marceau früh zu einem Star, zugleich war er der Ausgangspunkt für eine Karriere, in der sie sich später bewusst von ihrem Image als unschuldige Teenagerfigur lösen wollte.
In den Folgejahren versuchte Sophie Marceau, sich als ernsthafte Schauspielerin zu etablieren. Das gelang ihr nach Darstellung des Ausgangsmaterials auch. Aufmerksamkeit erhielt sie zudem durch den freizügigen Film „Abstieg zur Hölle“, mit dem sie sich weiter von ihrer frühen Rolle aus „La Boum“ entfernte.
Marceaus Weg nach dem frühen Durchbruch zeigt, wie eng Kinoerfolg und öffentliche Wahrnehmung miteinander verknüpft sein können. Aus dem Teenie-Star wurde eine Schauspielerin, die sich über Jahre hinweg neu positionierte, während die beiden „La Boum“-Filme selbst ihren Kultstatus behielten.














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