Krabbeltierchen können sich über Verpackungsmaterial wie Kartons in Wohnungen und Häuser einschleichen und dort für Ekel und Schäden sorgen. Das ist in Österreich nach Angaben des zugrunde liegenden Materials nicht selten, weil täglich Zehntausende Pakete ankommen, insbesondere von chinesischen Billig-Plattformen.
Die ungebetenen Gäste werden demnach unabsichtlich mitgeliefert und kommen oft über Sendungen ins Haus, die nach dem Auspacken noch Kartons und anderes Verpackungsmaterial zurücklassen. Wer betroffen ist, hat es mit kleinen, hungrigen und unerwünschten Tieren zu tun, die sich aus dem Material herauswurschteln können.
Viele Pakete, mehr Risiko
Mit der Masse an Paketen steigt auch die Chance, solche Tiere einzuschleppen. Für Haushalte bedeutet das nicht nur einen Ekel-Faktor, sondern auch mögliche Schäden. Der Blick richtet sich deshalb darauf, wie man gegen das große Fressen kleiner Viecher vorgehen kann.
Konkrete Hinweise dazu, wie sich der Befall im Einzelfall vermeiden oder beseitigen lässt, enthält das Material nicht. Klar ist aber: Wer Kartons und Verpackungen aus Paketlieferungen in den Wohnbereich bringt, kann sich solche Krabbeltierchen ungewollt ins Haus holen.














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