Mit „Victorian Psycho“ kündigt sich für 2026 ein Horrorfilm an, der an „American Psycho“ erinnert. Der Streifen verbindet nach den vorliegenden Angaben psychologische Abgründe mit einer Prise Gore und wird als frühes Kino-Highlight beschrieben.
Grundlage des Films ist Virginia Feitos gleichnamiger Roman. Die Geschichte wurde von The Times als Mischung aus dem viktorianisch-düsteren „Jane Eyre“-Setting und den psychologischen Abgründen aus „American Psycho“ beschrieben. Auch als Roman stand das Werk nach dieser Einordnung bereits im vergangenen Jahr auf der Liste der Must-Reads.
Im Zentrum steht Winifred Notty, die in einer abgelegenen Villa als Gouvernante für eine wohlhabende Familie arbeitet. Damit setzt der Film auf ein Setting, das klassischer Gothic Horror mit einer modernen, blutigen Zuspitzung verbindet. Besonders im Blick stehen dabei weibliche Wut und Obsession, die im Femgore-Subgenre ausdrücklich in ein monströses Gore-Spektakel übersetzt werden.
Die ersten Einblicke deuten damit auf einen Film, der nicht auf reine Schockeffekte setzt, sondern auf psychische Spannung und eine düstere Atmosphäre. Für Zuschauerinnen und Zuschauer, die sich zuletzt von Titeln wie „Pearl“, „The Bride!“, „The Ugly Stepsister“ und „Poor Things“ angesprochen fühlten, dürfte „Victorian Psycho“ schon jetzt zu den interessantesten neuen Genre-Titeln gehören.














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