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Christopher Seiler nach Gewaltvorwürfen mit Diversion abgestraft

Redaktionelle Szene zum Thema „Christopher Seiler nach Gewaltvorwürfen mit Diversion abgestraft“

Die Gewaltvorwürfe einer Frau gegen Christopher Seiler sind strafrechtlich vorerst mit einer Diversion abgeschlossen worden. Das bestätigte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft Wien, Nina Bussek, am Freitag, nachdem der Musiker einen entsprechenden Instagram-Beitrag veröffentlicht hatte. Es wurde eine Probezeit von zwei Jahren mit Pflichten vereinbart.

Details zu den Auflagen nannte die Staatsanwaltschaft nicht. Gegen Seiler waren seit Anfang März Ermittlungen gelaufen, nachdem ihn eine Frau angezeigt hatte. Nach Dreharbeiten soll es in einem Auto zu übergriffigem Verhalten des Musikers gekommen sein. Im Raum standen Vorwürfe der Nötigung und Körperverletzung.

Seiler verurteile jede Form von Gewalt, hieß es aus seinem Umfeld. Sein Manager kündigte zudem an, dass der Künstler im Juni auf die Bühne zurückkehren werde.

Eine diversionelle Erledigung ist in Strafverfahren bei minderschweren Vergehen möglich. Sie beendet das Verfahren ohne Urteil, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Für Christopher Seiler bedeutet das zunächst einen Abschluss des Falls auf dieser Ebene.

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