Nach dem von ihr angestoßenen „kleinen Untersuchungsausschuss“ hat die FPÖ am Feiertag erneut Missstände bei der Vergabe von Förderungen an NGOs angeprangert. Fraktionsvorsitzender Christoph Steiner und Generalsekretär Michael Schnedlitz sprachen in einer Aussendung von einem „System aus Mehrfachförderungen, Intransparenz und Verschleierung“.
Steiner monierte ohne nähere Konkretisierung, „zig Vereine“ würden von mehreren Ministerien gleichzeitig gefördert. Nach Angaben der FPÖ stütze sich diese Kritik auf mehr als 800 parlamentarische Anfragen sowie Unterlagen aus dem Ausschuss. Zuletzt hatte die Partei etwa Förderungen an die Asylkoordination und das Dokumentationsarchiv Österreichischer Widerstand kritisiert.
Die Vorwürfe der FPÖ weisen die anderen Fraktionen zurück. Sie sehen keine Missstände. Auch der Dachverband der Gemeinnützigen wehrt sich gegen die Darstellung der Freiheitlichen.














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