Der Künstler Maximilian Matuschka stellt derzeit unter dem Motto „Metapop“ im Klubhaus in Währing aus. Seine comichafte Bildsprache verbindet er dabei mit Motiven aus der Popkultur und mit großen Fragen der Welt.
Matuschka arbeitet nach eigenen Angaben aus einem ständigen Gedankenstrom heraus. In seinem Kopf tauchten Wortfetzen, Zitate, Bilder und Begebenheiten auf, die sich zu einem „inneren Monolog“ vermischten. Diesen Strom verarbeitet er unmittelbar weiter und bringt Einfälle auf Papier, mit Tusche, Aquarellfarben oder Tinte.
Oft entstünden zunächst Flecken und verlaufende Farben, aus denen auf den ersten Blick ein chaotischer Eindruck resultiere. Danach bringe er das Bild mit nachgezeichneten Formen, fein gestrichelten Figuren und Sätzen wieder in eine Ordnung. Genau diese Mischung prägt seine Werke, die spielerisch und zugleich reflektiert wirken.
Matuschka beschreibt seine Arbeit als etwas sehr Intimes. Früher habe er oft das Gefühl gehabt, dass das, was er mache, nie jemanden interessieren werde. Heute zeigt er seine Arbeiten öffentlich in Wien und setzt damit eine Bildsprache aus persönlichen Gedanken, Comic-Elementen und kulturellen Verweisen in den Ausstellungsraum.














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