Papst Leo XIV. hat die weltweite Abschaffung der Todesstrafe gefordert. In seiner Botschaft betonte er, die Todesstrafe sei nach der Lehre der Kirche unzulässig. Zugleich erklärte er seine Unterstützung für alle, die sich für ein Ende der Hinrichtungen in den USA und weltweit einsetzen.
Nach den von ihm unterstrichenen Grundsätzen sei das Recht auf Leben die Grundlage aller Menschenrechte. Auch nach schweren Verbrechen bleibe die Würde des Menschen unantastbar, sagte Leo XIV. Damit verband der Papst seine Forderung ausdrücklich mit dem Schutz der Menschenwürde.
Die Äußerung des Pontifex fällt in eine Phase, in der die Debatte über die Todesstrafe erneut an Schärfe gewonnen hat. Anlass dafür war nach den vorliegenden Angaben die verschärfte Durchführung der Todesstrafe durch die US-Regierung.
Leo XIV. positioniert sich damit klar gegen die Anwendung der Todesstrafe und stellt die kirchliche Lehre in den Mittelpunkt seiner Botschaft. Seine Worte richten sich an alle, die sich politisch und gesellschaftlich für eine Abschaffung einsetzen.














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