ÖVP, SPÖ und Neos haben sich nach vielen Verhandlungsrunden auf die Eckpunkte des Doppelbudgets 2027/28 geeinigt. Das Konsolidierungsvolumen beträgt 5,1 Milliarden Euro. Die Bundesregierung will damit Stabilität und finanzielle Planungssicherheit herstellen und zugleich Arbeit entlasten.
Zu den zentralen Punkten der Einigung gehört die Senkung der Lohnnebenkosten. Damit setzen die Koalitionsparteien bei den Budgetgesprächen auf eine Entlastung von Arbeit. Weitere Details zu den beschlossenen Eckpunkten wurden mit der Einigung am 27. April 2026 bekannt.
Das Doppelbudget gilt als Grundlage für die Finanzplanung der kommenden Jahre. Die Verständigung zwischen ÖVP, SPÖ und Neos kam nach zahlreichen Verhandlungsrunden zustande und markiert den Abschluss der Gespräche über die zentralen Budgetlinien.
Mit dem Konsolidierungsvolumen von 5,1 Milliarden Euro legt die Regierung nun die finanziellen Eckpunkte für 2027 und 2028 fest. Die Einigung soll den weiteren budgetpolitischen Kurs der Bundesregierung absichern.














Leave a Reply