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Seberg und Jagsch sprechen im Grazer Schauspielhaus über toxische Männlichkeit

Redaktionelle Szene zum Thema „Seberg und Jagsch sprechen im Grazer Schauspielhaus über toxische Männlichkeit“

Im Grazer Schauspielhaus haben sich die Schauspieler Gregor Seberg und Ali Jagsch im Rahmen des Podcast-Festivals mit toxischer Männlichkeit und möglichen Lösungen beschäftigt. Im Live-Podcast mit Barbara Haas stand die Frage im Zentrum, ob neue Männlichkeitsbilder gebraucht werden.

Seberg und Jagsch griffen dabei auch aktuelle Debatten auf, darunter den Fall „Pelicot“ und die Vorwürfe gegen Christian Ulmen. Der Titel des Gesprächs verweist auf die Selbstwahrnehmung, mit der das Thema verhandelt wurde: „Man geniert sich so sehr als Mann“.

Nach Angaben aus dem Umfeld des Gesprächs betonten die beiden, dass es notwendig sei, andere Männer zu einem besseren Verhalten zu ermutigen. Humor wurde dabei als wichtiges Mittel genannt, um die Schwere des Themas aufzulockern.

Das Gespräch fand im Rahmen des Podcast-Festivals im Grazer Schauspielhaus statt. Barbara Haas führte als Host durch den Live-Podcast.

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