Das Quartett „Amalthea“ um die Pianistin Sylvie Courvoisier hat in Graz ein denkwürdiges Konzert gegeben und die hohen Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern übertroffen. Der Auftritt wurde von einer Weltklasse-Besetzung, großer musikalischer Vielfalt und außergewöhnlicher Virtuosität getragen.
Die Musik verband präzise Notation mit improvisatorischen Freiräumen und war laut der vorliegenden Einordnung von Neuer Musik aus Europa inspiriert. Besonders hervorgehoben wurden die Leistungen von Morgan, Weiss und Brennan, die im Zusammenspiel mit Courvoisier für eine intensive musikalische Interaktion sorgten.
Courvoisier selbst beeindruckte mit einem breiten pianistischen Spektrum. Das Ergebnis war ein gemeinsames, erlebnisreiches Konzert, das in Graz als besonders gelungen wahrgenommen wurde.














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