In der spanischen Exklave Ceuta wächst vor dem 15. August die Sorge vor einer neuen Massenbewegung. In sozialen Netzwerken wird zu dem Datum aufgerufen, Spaniens Polizei bereitet sich vor. Besonders groß ist die Anspannung wegen unbegleiteter Minderjähriger, die sich in Ceuta aufhalten.
Nach den vorliegenden Angaben stehen dabei auch sehr junge Kinder im Fokus. Manche der unbegleiteten Minderjährigen sind erst zehn oder elf Jahre alt. Die Sorge in der Stadt richtet sich damit nicht nur auf eine mögliche neue Welle von Migranten, sondern auch auf die Lage dieser Kinder und Jugendlichen.
Der 15. August geistert bereits als mögliches Datum für eine weitere Massenbewegung durch die öffentlichen Debatten und die sozialen Netzwerke. Konkrete Angaben dazu, was genau an diesem Tag geschehen soll, liegen nicht vor. Die Hinweise auf einen möglichen Zulauf haben jedoch dazu geführt, dass sich die Polizei in Spanien auf die Lage einstellt.
Ceuta liegt an der Schnittstelle zwischen Spanien und Marokko und ist immer wieder von Migrationsbewegungen betroffen. Die aktuelle Sorge dreht sich nun um die Frage, ob der angekündigte Tag tatsächlich zu einer neuen Dynamik führen wird. In der Stadt steht dabei vor allem die Situation der minderjährigen Migranten im Vordergrund.













